Suchet der Stadt Bestes
Meine Pfullinger Themen
Diese Pfullinger Themen und Projekte stehen bei mir beispielhaft für wichtige Handlungsfelder als Schwerpunkte einer modernen Stadtentwicklung in Verbindung mit gelebter, transparenter und verlässlicher Bürgerbeteiligung mit klaren Rahmenbedingungen.
- Mobilität
- Miteinander der Generationen
- Gesundheit
- Bildung und Schule
- Wirtschaftsförderung
- Wohnen und Arbeiten
- Umwelt und Klima
- Stadtentwicklung
Mobilität
Mir ist es im Sinne der Stadt und ihrer Menschen wichtig, dass unsere Pfullinger Interessen auch in den kommenden Jahren im Kreistag vertreten sind. Hier kann ich als gewähltes und langjährig erfahrenes Mitglied maßgebliche Entscheidungen, die auch Pfullingen betreffen, mit beeinflussen. Beispielsweise im Bereich der sich rasant wandelnden Mobilitätsformen.
Regionalstadtbahn - was ist der Mehrwert für die Stadt Pfullingen?
Ausbau und Vernetzung des ÖPNV-Angebotes mit neuen Mobilitätsformen
„Pfullinger Bürgerbus“ – eine Idee wird zum Erfolgsmodell
(Bild: Martin Fink vor dem Pfullinger Bürgerbus am Laiblinsplatz)
Das Miteinander der Generationen
Soziale Belange waren und sind Kernpunkte meiner kommunalpolitischen Arbeit. Als Stadtrat, Kreisrat und stellvertretender Pfullinger Bürgermeister setze ich mich dafür ein, dass...
...die Angebote an Hilfen und Diensten altersgerecht für unsere Bürgerinnen und Bürger erhalten, verbessert und vernetzt werden. Ganz im Sinne einer kinder-, jugend-, familien- und seniorenfreundlichen Stadt. Dabei zähle ich auf die bestehenden kirchlichen, sozialen und kulturell-sportlichen Angebote im Haupt- und Ehrenamt.
...die von mir federführend entwickelten „Richtlinien zur Pfullinger Vereinsförderung“ auch künftig verlässliche finanzielle Unterstützungen für die Pfullinger Vereine und Gruppierungen bieten. Dieses passgenau für Pfullingen geschaffene, faire und transparente Modell möchte ich auch weiterhin mit Leben erfüllen. Denn gerade in unserer schnelllebigen, oftmals von Ängsten, Krisen und Unsicherheiten geprägten Zeit ist eine derartige Vereinsförderung wichtiger denn je und gibt allen Beteiligten Planungssicherheit.
...Pfullingen barrierefreundlicher wird. Seit Jahren bin ich öfters mit betroffenen Menschen unterwegs, damit Schwachstellen identifiziert und möglichst barrierefrei umgestaltet werden.
Gesundheit
Ein gutes Angebot bei der haus- und fachärztlichen Behandlung ist für die Menschen aller Generationen vor Ort wichtig.
Mir ist es ein besonders Anliegen, dass...
...die fachärztliche Versorgung in Pfullingen in bestimmten Bereichen gezielt verbessert wird. Nach dem Prinzip der kurzen Wege stelle ich mir dazu ein zentral gelegenes Ärztehaus vor.
...weiterhin eine am Patienten orientierte Pflege, auch in palliativer Sicht, in gewohnter heimischer Umgebung gezielt gefördert und ausgebaut wird.
...auch in Zukunft eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung ortsnah für die Pfullingerinnen und Pfullinger am Reutlinger Kreisklinikum gewährleistet ist. Dafür werde ich mich auch in meiner Funktion als Kreisrat einsetzen.
Bildung und Schule
Pfullingen muss als Schulstandort im Verflechtungsraum weiter gestärkt werden, damit junge Menschen vor Ort und in der Region attraktive Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten erhalten.
Im Bereich des lebenslangen Lernens müssen unsere Weiterbildungseinrichtungen Bücherei, Musikschule und vhs auch in Zukunft am Puls der Zeit sein.
Deshalb werde ich mich als Stadtrat und stellvertretender Bürgermeister und vor allem auch als Kreisrat und langjähriges Mitglied des Sozial- Schul- und Kulturausschusses (SKA) des Kreistags und gerade dort als Sprecher im SKA für die FWV-Kreistagsfraktion besonders dafür einsetzen, dass...
... ein breites Schulangebot in Pfullingen sowie im Landkreis und in der Region auch künftig gesichert ist sowie beispielsweise Kooperationsprojekte im Bereich Schulen – Wirtschaft sowie Schulen – Ehrenamt gefördert werden.
... die Verwaltungsschule des Gemeindetags – Bezirksschule Pfullingen weiter ausgebaut wird.
... neben den Schulen die Bücherei, Musikschule und vhs im Sinne der Vernetzung und vor dem Hintergrund der Digitalisierung kontinuierlich und bestmöglich gestärkt werden.
(Bild: Die Schulen fest im Blick – Ausblick von der Kirchturmspitze der Martinskirche)
Wirtschaftsförderung
Mit der Neuorganisation der Kernverwaltung und der vom Gemeinderat beschlossenen und 2023 eröffneten Einrichtung eines barrierefreien Stadt- und Bürgerbüros zunächst zentral im Bereich Kirchstraße in fußläufiger Nachbarschaft zu den Rathäusern und dann in den kommenden Jahren mit dem Neubau des Rathausergänzungsgebäudes im Bereich des heutigen Rathauses II ist das Team der Stadtverwaltung Schritt für Schritt dienstleistungsorientiert und zielgerichtet auf dem Weg zu einem deutlich verbesserten Bürgerservice. Ein wirklicher Mehrwert für die Menschen in unserer Stadt, aber auch für die Kolleginnen und Kollegen unseres Rathausteams! Das bedeutet aber auch: neben attraktiven, digitalen Angeboten muss auch zukünftig die persönliche Begegnung im Rahmen einer bürgernahen Dienstleistung möglich sein und genauso wertschätzend gepflegt werden!
Als erfahrener Personaler weiß ich, wie wichtig Wirtschaftsförderung ist. Wirtschaftsförderung ist keine Organisationsfrage, sondern selbstverständlich gelebte und bürgernahe Einstellung des Teams der Verwaltung. Es gilt, gute Anknüpfungspunkte (Bürgerbus, Pfulben-Stadtwährung, Pfullinger Sagenweg, etc.) zu nutzen, um Pfullinger Unternehmergeist zu fördern. Etwa durch...
... Aktionen, Jubiläums- und Themenwochen, bei denen die örtlichen Gewerbetreibenden gezielt unterstützt werden (2023: 11 Jahre „Pfullinger Bürgerbus“, 10 Jahre „Pfullinger Sagenweg“, 2025: Weiterentwicklung der bewährten "Pfulben-Stadtwährung" zur digitalen "Pfulben-Card")
(Bild: Martin Fink beim Rundgang „Pfullinger Pfulben Stadtwährung“ im Klostergarten)
... den weiteren Ausbau des Themas „Sanfter Tourismus“ für Pfullingen als Gründungsmitglied im Biosphärengebiet Schwäbische Alb (Schaffung weiterer Pfullinger Angebote („Pfullinger Produkte“) mit regionalem Charakter, Ausweisung neuer Themenwege, Gläserne Produktion, etc.)
(Bild: Martin Fink am Denkmal "Pfullinger Mühlen")
... den Erhalt unserer gut frequentierten öffentlichen Einrichtungen sowie Überlegungen für die Schaffung einer Online-Plattform „Pfullinger für Pfullingen“ zur Unterstützung für die örtlichen Gewerbetreibenden und ihre Projekte und Dienstleistungen.
(Bild: Martin Fink, Fachbüro Personalberatung)
Eine nachhaltige Unterstützung im Sinne einer gelebten Wirtschaftsförderung kann jede und jeder von uns ganz einfach und völlig problemlos Tag für Tag selbst leisten – indem wir ganz gezielt bei den Pfullinger Gewerbetreibenden direkt einkaufen oder ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen. Das praktiziere ich schon seit Jahrzehnten und schätze den persönlichen und wertschätzenden Austausch in Verbindung mit einer stets kompetenten und persönlichen Beratung vor Ort!
Wohnen und Arbeiten
Die Gewinnung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für viele Gewerbetreibende, aber auch für unsere Stadtverwaltung vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels eine große Herausforderung. Nicht nur bei der Besetzung von Arbeitsstellen gewinnt die Wohnraumfrage an Bedeutung.
Deshalb werde ich wie bisher dafür eintreten, dass...
... Firmen und Institutionen, die in unserer Stadt Menschen neben Arbeitsplätzen auch eine qualifizierte Ausbildung mit Perspektiven ermöglichen, bei der Wohnraumfrage unterstützt werden, so etwa bei der Schaffung von Betriebswohnungen.
... das Handlungsprogramm „Wohnen“ auch im Hinblick auf die Schaffung von bezahlbarem (Miet)Wohnraum in Verbindung mit unserer „Wohnbau Pfullingen“, dem 2023 gegründeten Eigenbetrieb der Stadt Pfullingen, systematisch fortgeführt wird.
... verstärkt alternative Wohnformen, wie etwa des Mehrgenerationenwohnens in einem „Pfullinger Dorf“ mit Begegnungs- und Betreuungsangeboten, Formen des gemeinschaftlichen Gärtnerns sowie Einkaufmöglichkeiten untersucht werden.
Umwelt und Klima
Der Pfullinger Lebenswert in einmaliger landschaftlicher Lage verpflichtet
Förderung der heimischen Landwirtschaft
Konsequente Fortführung des Prinzips „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“
Stadtentwicklung
Für mich persönlich ist es selbstverständlich, dass die zukünftige Pfullinger Stadtentwicklung durch die klare Prioritätensetzung der in den vergangenen Jahren in dieser Hinsicht sehr transparent erfolgten Bürgerbeteiligung durch den Gemeinderat gemeinsam mit dem Team der Verwaltung im Sinne des „Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) plus PFULLINGEN 2035“ schrittweise in den kommenden rund 10 Jahren umzusetzen ist. Und zwar zusammen mit Ihnen, den Menschen aller Generationen.
Die Stadtentwicklung unterliegt auch in Pfullingen dem Wandel der Zeit. Jede Veränderung ist ungewohnt. Und kann als Momentereignis emotional richtig weh tun. Vor allem, wenn es um markante Bauwerke geht, die durchaus den Charakter eines Wahrzeichens besitzen.
(Bild: (von links nach rechts) die drei Sprengmeister Vater Konrad Fink, Martin Fink, Christian Fink)
Innerhalb von wenigen Sekunden hat sich das Pfullinger Stadtbild verändert. Die geplante Umnutzung einer Industriebrache mit Tradition. Es wird punktgenau Platz geschaffen, damit sinnvoll Neues entstehen kann. In diesem Fall Platz für Wohnen und Arbeiten im Zentrum – unter anderem für die neue Heimat der vhs Pfullingen – heute zugleich auch Sitz der Verwaltungsschule des Gemeindetags Baden-Württemberg – Bezirksschule Pfullingen. Eine Stadt nutzt ihre Chancen im Wandel der Zeiten.
„Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ – nach diesem Motto muss Pfullingen auch künftig verstärkt handeln.
Wichtig ist, dass die Menschen im Rahmen einer gelebten und verlässlichen Bürgerbeteiligung stets frühzeitig in die Überlegungen miteinbezogen werden.
(Bild: Konrad Fink und Martin Fink (rechts) nach der Sudhaussprengung (1993))
Über allem steht die Herausforderung, die wir alle gemeinsam solidarisch bestehen müssen: Tag für Tag durch unseren eigenen, ganz persönlichen Beitrag im Großen und im Kleinen verantwortungsvoll mit dazu beizutragen, dass wir die Krisen unserer Zeit am allerbesten gemeinsam meistern und uns bei unserem Handeln und Tun vor allem menschlich verhalten – ganz im Sinne der eindringlichen Worte von Marcel Reif: „Sei a‘ Mensch – sei ein Mensch!“
Schwierige Zeiten bieten auch immer sehr gute Chancen und Möglichkeiten für ein demokratisches Gemeinwesen. Diese müssen wir unbedingt sinnvoll nutzen – für unsere Stadt und für unseren Landkreis.
Dabei möchte ich Sie auch weiterhin als Pfullinger Stadtrat, Kreisrat und stellvertretender Bürgermeister nach Kräften unterstützen!
(Bild: Martin Fink bei Themenstadtrundgang vor dem vhs Gebäude)