In Pfullingen aufgewachsen und verwurzelt...

Verantwortung übernehmen - auch für das Amt des Pfullinger Bürgermeisters

Ehrenamt praktizieren – Pfullinger Projekte gezielt umsetzen – Partnerschaften pflegen

In Pfullingen aufgewachsen und verwurzelt…

 

Pfullingen ist meine Heimatstadt. In Tübingen geboren, bin ich zeitlebens in der Echazstadt verwurzelt und schätze die vielen Aktivitäten und Einrichtungen, die den hohen Lebenswert in unserer Stadt und in der einmaligen landschaftlichen Lage ausmachen. 

Das große Engagement von vielen Haupt- und Ehrenamtlichen ist beispielhaft für das gemeinsame Miteinander. Zahlreiche Menschen, die ich aus meiner Familie und aus den Kirchen, Vereinen und Organisationen im Laufe der Jahrzehnte kennengelernt habe, sind für mich zum Vorbild geworden. 

Mein Motto, das mir mein Großvater vor langer Zeit mit auf den Weg gegeben hat, lautet: 

„Wenn mir persönlich etwas wichtig ist, muss ich mich mit aller Kraft dafür einsetzen!“ 

 

In diesem Sinne leiste ich gerne meinen persönlichen Beitrag für unsere Pfullinger Stadtgemeinschaft. 

Führung im ehemaligen Luftschutzkeller beim "Tag des offenen Denkmals" 

„Pfullinger Stern“ für das traditionelle „Pfullinger Sternwürfeln“ bei vielen Vereinen und Gruppierungen 

Blick ins Echaztal

Verantwortung übernehmen – auch für das Amt des Pfullinger Bürgermeisters 

Seit vielen Jahren bin ich in den Bereichen Personal und Sprengtechnik beruflich aktiv. Die Projekte sind sehr interessant und oft hochkomplex. Weshalb bin ich in diesen Berufen tätig?

 

Mit fundiertem Personalfachwissen bieten sich viele Einsatzmöglichkeiten. In der Privatwirtschaft wie im kommunalen Bereich. Bei der Sprengtechnik spielt der familiäre Berufshintergrund eine große Rolle.

Beide Berufe fordern neben der notwendigen Fachlichkeit und der praktischen Erfahrung Fingerspitzengefühl, Kommunikation, Moderation und Verlässlichkeit zwischen den Beteiligten. Teamfähigkeit ist gefragt. Nur dann kann eine Umsetzung erfolgreich sein.

 

Beim Amt des Bürgermeisters ist das ähnlich. Bürgermeister von Pfullingen ist kein Verwaltungsjob. Seit 10 Monaten trage ich als stellvertretender Bürgermeister die Verantwortung für die Stadt. Was es heißt, Bürgermeister von Pfullingen zu sein, kann ich daher sehr gut einschätzen. Aus langjähriger Erfahrung als Stadtrat und als stellvertretender Bürgermeister kann ich die Spielräume und Gestaltungsmöglichkeiten des Pfullinger Bürgermeisters gut einordnen.

Deshalb werde ich im Wahlkampf keine Versprechungen in alle Richtungen machen. Das rächt sich spätestens, wenn es darum geht, einmal gemachte Versprechungen einzulösen.

 

Bürgermeister meiner Heimatstadt Pfullingen zu sein, ist und bleibt für mich eine Herzensangelegenheit. Die Tätigkeit ist für mich kein Beruf, sondern in erster Linie Berufung, die ich gerne mache und mit der ich mich identifiziere.

Martin Fink (links) und Konrad Fink mit Planunterlagen bei einer Sprengvorbereitung 2007 




 

Übrigens: der Fink, der in unserer Region lebt, gehört in der Regel nicht zur Gattung der Zugvögel.

Ein Fink gilt vielmehr als Standvogel und ist standorttreu. Das habe ich in meinen 27 Jahren Kommunalpolitik bewiesen. Das von mir angestrebte Amt des Pfullinger Bürgermeisters sehe ich daher in keinster Weise als Zwischenschritt bei meiner weiteren Karriereplanung. Unabhängig vom Wahlausgang wird Pfullingen weiterhin mein beruflicher und persönlicher Lebensmittelpunkt bleiben. 

Ehrenamt praktizieren – Pfullinger Projekte gezielt umsetzen – Partnerschaften pflegen 

Wie viele Menschen in unserer Stadt rede ich nicht über Ehrenamt, sondern praktiziere Ehrenamt in Pfullingen seit Jahrzehnten.

 

Mein ehrenamtlicher Start war während meiner Schulzeit. Als Mitarbeiter im Kindergottesdienst, als Bläser im Posaunenchor des CVJM und als Beisitzer im Geschichtsverein. 

 

Zahlreiche Pfullinger Projekte („Pfullinger Bürgerbus“, Ausflüge im Kinderferienprogramm, das Buch „Pfullinger Sagen“ und der "Pfullinger Sagenweg", Themenstadtrundgänge, Verbesserungen zur Barrierefreundlichkeit in der Stadt, Kirchenführer Martinskirche, Stadtwährung „Pfullinger Pfulben“, Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Wirtschaft oder auch die „Richtlinien zur Pfullinger Vereinsförderung“) habe ich bei meinen kommunalpolitischen, beruflichen und ehrenamtlichen Aktivitäten vielfach federführend auf den Weg gebracht, umgesetzt und in der Praxis weiter aktiv begleitet.

 

Der Blick über Pfullingen hinaus ist mir wichtig. Bei meinem Engagement im Ehrenamt sind mir unsere Pfullinger Partnerschaften schon immer am Herzen gelegen.

 

Die Begegnungen mit den Menschen in unseren beiden Partnerstädten Passy/Frankreich und Lichtenstein/Sachsen sind für mich wohltuend schön – eine Freundschaft, die seit vielen Jahren verbindet und trägt. Dafür möchte ich mich auch als Bürgermeister gerne einsetzen. 

Martin Fink auf dem Passy-Platz

Martin Fink am Pfullinger Remmselesstein

 Martin Fink (rechts) beim Festakt „25 Jahre friedliche Revolution“ in Lichtenstein/Sachsen 

Martin Fink als Bläser im CVJM Posaunenchor auf dem Pfullinger Weihnachtsmarkt